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Wissensmanagement Impulse

Wissensmanagement für KMU 2: Erfolgsfaktoren

Als Zwischenfazit aus dem ersten Beitrag kann man festhalten, dass alle Ergebnisse auf eine Überlastung der Unternehmensleitung hinweisen, die damit selber zum größten Engpass im Unternehmen wird. Gleichzeitig ist der Nutzen zahlreicher Instrumente des Wissensmanagements (man denke hier etwa an die so prominenten Portallösungen) angesichts einer Informationszentralisierung bei der Unternehmensleitung selber fragwürdig. Wo liegen aber die Vorteile von KMU für die Einführung von Wissensmanagement? Und wie sind diese in Anbetracht der zahlreichen Erfahrungen über Erfolgsfaktoren und Barrieren des Wissensmanagements zu bewerten?

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Wissensmanagement für KMU 1: Strukturelle Besonderheiten von KMU

Wissensmanagement wird üblicherweise als ein ganzheitliches und unternehmensumfassendes Projekt gesehen. Der Horizont ist dementsprechend langfristig angelegt, es bedarf einer kontinuierlichen Pflege des Systems, die Unternehmensleitung muss involviert sowie überzeugt sein und die Ergebnisse werden meist erst relativ spät sichtbar. Sind das Perspektiven, die für KMU geeignet sind? Die empirischen Untersuchungen zu KMU lassen erst einmal Zweifel aufkommen.

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Brauchen wir mehr multikompetente Beraterteams für das Wissensmanagement?

Berater sein ist nicht leicht, und mittelständische Unternehmen zu beraten ist noch etwas schwieriger. Die Anforderungen stehen auf der einen Seite: schnell, konkret und es darf nicht viel kosten, aber es muss rasche und zählbare Ergebnisse bringen. Eigene Ansprüche und Qualität stehen auf der anderen Seite: Man will kompetent und nachhaltig beraten und langfristige Perspektiven schaffen. Und im Wissensmanagement kulminiert dann alles: die Perspektive ist umfassend und ganzheitlich. Wie schafft man die notwendigen Kompetenzen?

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Die Unlust der Unternehmen „Wissen“ zu managen

Unternehmen nehmen die Investitionen in Marketingmassnahmen als gegeben hin. Anders sieht das bei Investitionen in Bildungs- und Wissensmassnahmen aus. Alles, was über die gängigen vom HR verwalteten Bildungsparadigmen hinaus geht, also was an innovativen Projekten im Wissensmanagement möglich wäre, unterliegt einem starken Rechtfertigungsdruck. Liegt es daran, dass Unternehmen keine Controllingmöglichkeit für die daraus resultierende nachhaltige Wertsteigerung haben?

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Technologietransfer in der Steiermark: Zusammenfassung einer empirischen Untersuchung

Mitte 2005 habe ich im Rahmen meiner Dissertation eine empirische Untersuchung zum Thema Technologietransfer in der Steiermark durchgeführt. Meine Zielgruppen waren Steirische Unternehmen (diverse Branchen) und WissenschafterInnen der TU Graz. Die Rücklaufquote beträgt im Fall von Unternehmen ca. 11 % (177 Antworten) und bei WissenschafterInnen der TU Graz ca. 7 % (81 Antworten). Basierend auf den Ergebnissen wurde eine Einteilung der jeweiligen Typen vorgenommen, um darauf aufbauend Maßnahmen für homogene Gruppen zu entwickeln. Der folgende Beitrag präsentiert die spannendsten Ergebnisse der empirischen Befragung. Die Gruppeneinteilung sowie die Präsentation der darauf aufbauenden Maßnahmen werden zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt.
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Das neue Wissensmanagement auf dem Schweizer Energiemarkt…

…oder wie viel Liberalisierung erträgt das Wissen um die Energieversorgung?
In den kommenden 5 – 7 Jahren erfährt der Schweizer Strommarkt eine weitgehende Liberalisierung. Auf diese Entwicklung wird im Markt mit Kooperationen reagiert. Dem Zusammenschluss verschiedener Betriebskulturen muss mit einem einheitlichen Informationsmanagement begegnet werden, um einerseits die Sicherheits- und Dienstleistungsstandards zu gewährleisten und andererseits ausländischer Konkurrenz die Stirn bieten zu können.

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Trends an der KnowTech 2005

Im Rahmen einer Abhaltung eines Vortrages an der Wissensmanagement Konferenz KnowTech war es dem Autor möglich, einen Überblick über diesen Kongress zu erlangen. Mit diesem Artikel soll ein kurzes Statement zur Veranstaltung gegeben werden. Weiterlesen »

Die Berechnung des Return on Investment – Ist Controlling der Feind des Knowledge Managements?

In der modernen Informationsgesellschaft ist der Erhalt und die Pflege des Wissens ein unabdingbares Gut geworden.
Heutzutage wird vom Return on Investment (ROI) durch Knowledge Management (KM) gesprochen. Dies gilt vor allen Dingen für sämtliche prozessorientiert geführten Unternehmen, die u. a. durch ihre KM Strategien, deren Implementierung und operative Umsetzung einen Wettbewerbsvorteil erzielen wollen.
Die Frage, die immer wieder gestellt wird, ist, wie man den ROI berechnen kann ohne sich auf die vage Argumentation der Soft Factors zu fixieren.

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