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Wissensmanagement Impulse

Barcamps als Methode des Wissenstransfers I: Was ist ein Barcamp?

Eine neuartige Form des Konferenzdesigns hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Die auch als “ad-hoc-Konferenzen” bezeichneten Barcamps stehen für einen offenen und gleichberechtigten Austausch von Wissen. Doch lässt sich diese Methode auch auf andere Kontexte wie Unternehmen übertragen? Auf Wissensmanagement Impulse sollen in mehreren Beiträgen einige (Erfahrungs-)Aspekte von Barcamps beleuchtet werden.

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Lessons Learned Workshop mithilfe der Methode der “Sechs-Denkenden-Hüte”

Erfahrungstransfers von einem Projekt zum nächsten bzw. damit verbundene Lessons Learned Workshops sind ein wichtiger Bestandteil der Wissensverteilung und –bewahrung in Unternehmungen. Die Inhalte können sowohl technischer (Produkt, Funktion, …) als auch organisatorischer Natur (Projektleitung, Zusammenarbeit, Kommunikation, …) sein.
In der Regel sollen in diesen Workshops (Schwerpunkt Organisation) Erkenntnisse hinsichtlich folgender Fragestellungen gewonnen werden:

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Kompetenzentwicklung Teil 1- Ein Schlüssel zur Bewältigung zukünftiger Aufgaben?

Da mit Wissensmanagement nicht nur Aktivitäten auf organisationaler Ebene gemeint sind, sondern auch der Umgang des Individuums mit der Ressource Wissen und Wissensmanagement somit immer auch individuelles Wissensmanagement ist (nachzulesen im Artikel von Robert Gutounig über Individuelles Wissensmanagement vom 11.08.2005), lohnt sich ein bildungstheoretischer Blick auf dieses Individuum. Der vorliegende Beitrag wirft die Frage auf, wie es Individuen gelingen kann, ihre Ressourcen zu managen und mit sich ständig ändernden Anforderungssituationen umzugehen. Fokussiert wird dabei das Konstrukt der Kompetenz.

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Individuelles Wissensmanagement

Wenn von Wissensmanagement die Rede ist, sind meist Aktivitäten auf organisationaler Ebene gemeint. Übersehen wird dabei oft, dass der Umgang mit der Ressource Wissen in der Organisation beim Individuum beginnt und auch endet. Individuelles Wissensmanagement ist daher eine der Voraussetzungen für organisationsweites Wissensmanagement. Im Folgenden soll eine Übersicht über diesen Themenkomplex erarbeitet werden.

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Wirtschaftlicher Wohlstand durch Kreativität

Wirtschaftliches Wachstum und damit der Wohlstand von Ländern und Regionen hängt im 21. Jahrhundert wesentlich von der Verfügbarkeit von menschlicher Kreativität in Form von Wissensarbeitern ab.
Waren etwa um 1900 nur etwa 10% der arbeitenden Bevölkerung in den USA kreativ tätig, waren es 1980 15% und sind es heute etwa ein Drittel (33%). Diese Entwicklung zeigt, dass kreative Wissensarbeiter mit einer rasch zunehmenden Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmen und damit von Volkswirtschaften (Länder, Regionen) verantwortlich sind.
Die Kehrseite: Kreativität ist hochmobil! Kreative Wissensarbeiter bleiben also nur dort länger, wo das entsprechende Umfeld geboten wird: Messbar durch den so genannten “Creativity Index”.

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Open space Technology (OST)

Was bedeutet Open Space Technology (OST)?
OST ist ein Ansatz, um den Teilnehmern von Konferenzen eine offenen Atmosphäre zur Entwicklung neuer Ideen zu bieten. Erfunden wurde OST von Harrison Owen, der traditionelle Beratungs-und Moderationstechniken als nicht zweckdienlich sah und ebenfalls nichts von selbstgesteuerten Großgruppenprozessen hielt. Bei der Anwendung von OST sollen die Teilnehmer Themen aufgreifen, die sie direkt bewegen und beschäftigen. Es werden keine Themen vorgegeben, und somit ist Platz für die ungezwungene Mitteilung der eigenen Anliegen.

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