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Wissensmanagement Impulse

Knowledge activities revisited

by Sebastian Dennerlein, Robert Gutounig & Stefan Schweiger

The model of knowledge activities has been an essential part of Wissensmanagement Forum`s knowledge management handbook from 2007 (Wissensmanagement Forum 2007). Since then it has been applied and validated in numerous occasions where knowledge management has been implemented or taught. As part of the handbook’s renewal, the model of knowledge activities is re-examined in order to address necessary redefinitions, extensions and  clarifications. To make it accessible to an international audience we also make present the first English version here in this article.

The model of knowledge activities was originally based on Probst’s building blocks of knowledge management (Probst 2002). It is  a model to identify and analyse the organizational and individual processes with respect to knowledge management (Wissensmanagement-Forum 2007). They are divided into strategic and operational activities. Especially the five operational knowledge activities allow for an analysis of knowledge management related benefits. In Figure 1, the knowledge activities are illustrated, in Figure 2 you see a short description taken from the organizational context.

Knowledge activities 

Figure 1: Knowledge activities (based on Probst et al. 2002)

Knowledge activities - Contents and supporting methods & instruments

Figure 2: Knowledge activities – Contents and supporting methods & instruments

Here we state what we find needs updating and the current status of discussion:

  • Knowledge generation: Knowledge generation has been seen so far predominantly as an internal process, without external stimulation. Here we want to differentiate into internal and external knowledge generation: i.e. knowledge is created within the organization by employees or knowledge is created together with partners or customers, thus “externally”. Besides this, we are thinking about renaming knowledge generation to knowledge “creation”, since this stresses the fact of the creation of new knowledge in comparison to the construction of existing knowledge. This renaming would enable to highlight the collaborative processes of knowledge building as well: “(co-)creation” of knowledge.
  • Knowledge transfer: We understand knowledge transfer in terms of knowledge sharing processes, which are practiced widely in Web 2.0 contexts (for example mash up ways of sharing, memes etc.). In particular we suggest that there is an influence of sharing processes on knowledge transfer and this interplay has to be taken into consideration and analyzed.
  • Knowledge organization: The organization of knowledge can – as is the case with knowledge generation – happen in a joint team effort. This is why we will investigate the effects of collaborative knowledge organization on knowledge management: for example, collaborative knowledge organization is reflected by building taxonomies collectively with a wiki software.
  • With respect to overall model, we want to respect the sequential influence of the knowledge activities and propose an order for effective knowledge circulation: knowledge acquisition → (co-)organization → (co-)creation → saving → sharing → knowledge acquisition. This loope, spiral-like model will be repeated iteratively, whereby the involved knowledge is maturing, and at the same time, the existing knowledge base is extending. Besides the clear depiction of the mechanisms of interaction, the new model will relate the knowledge activities to the model of interdisciplinary teamwork (Kraker & Dennerlein, 2013). For example, collaborative as well as cooperative phases with respect to the knowledge activities, as well as organization and generation model of knowledge circulation will be included.

The revision of this model should help to apply it to measure the effectiveness of KM tools (offline & online). A variant of the model could help to analyze of the impact of Web 2.0 models, methods and tools on knowledge management. A lot of instances of these tools are already implemented in many organisations and help teams to communicate more efficiently. Among these tools are for example Yammer, more recently also Slack,Skype, Hangouts Chat grape), Whatsapp, Snapchat, Facebook messenger and many more.

Finally, we will discuss the upcoming model of knowledge circulation in relation to one of the most influential models in KM, Nonaka´s SECI model of knowledge dimensions (Nonaka / Takeuchi 1995), to also respect implicit and explicit processes of knowledge management. In this way we aim at mutual inspiration and obtaining a sound basis for different kinds of KM applications.

References:

  • Kraker, P., & Dennerlein, S. (2013). Towards a Model of Interdisciplinary Teamwork for Web Science: What can Social Theory Contribute?. In Web Science 2013 Workshop: Harnessing the Power of Social Theory for Web Science.
  • Nonaka, I., & Takeuchi, H. (1995). The Knowledge-creating Company: How Japanese Companies Create the Dynamics of Innovation. Oxfors, New York: Oxford University Press.
  • Probst, G., Raub, S. & Raub, K (2002). Managing knowledge: building blocks for success. Chichester: Wiley.
  • Wissensmanagement Forum (Hrsg.). (2007). Das Praxishandbuch Wissensmanagement.Integratives Wissensmanagement. Graz: Verl. der Techn. Univ.

Theorie und Praxis-Lücken im Wissensmanagement: damit umgehen lernen

Schon die alten Marxisten mühten sich ab mit einer gewissen Theorie-Praxis-Lücke. Da bleibt das Wissensmanagement nicht ausgenommen. Die schnöde Wirklichkeit hält sich nicht immer an die klug ausgefeilten Theoreme. Woran liegt´s? Wissensmanagement ist eine Praxis – d.h. man muss Ressourcen einsetzen, Geld einsetzen, Systeme anschaffen etc. Den Erfolg gibt’s – wenn überhaupt – erst hinterher. Soll uns das entmutigen?

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Und wir sind WissensmanagerInnen? Die Kluft zwischen Theorie und Praxis

Als langjährige Nr. 1 gemessen an der Anzahl der veröffentlichten Artikel auf WMI will ich hier einen Denkanstoß zur Weiterentwicklung dieses Blogs liefern. Welches Mittel würde sich besser dazu eignen, als WMI selbst? Es war ja eines unsere Ziele, mit diesem Blog auch Diskussionen herbeizuführen, KollegInnen zum Gedankenaustausch zu gewinnen und dadurch zu neuen Erkenntnissen zu gelangen.

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Geplante Beitragsreihe: Wissensmanagement für KMU – Was sind die Voraussetzungen?

Wissensmanagement für KMU wird seit langem stark propagiert. Doch mit welchem Erfolg? Bisher sind allenfalls isolierte Lösungsansätze erkennbar, wobei man häufig Mühe hat, hierauf das Etikett “Wissensmanagement” zu kleben. Bemerkenswert ist auch das auffällig starke Engagement von öffentlichen Einrichtungen, wohingegen sich Beratungsunternehmen relativ stark zurückhalten. Hat man vielleicht übersehen, dass der Mittelstand anders tickt? Wie kann man KMU dementsprechend für Beratungsprojekte gewinnen? Haben mittelständische Unternehmen angesichts der vielen anderen Probleme eigentlich die Ressourcen übrig, um daneben auch noch Wissensmanagement zu betreiben?
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5 Jahre Wissensmanagement Forum und Praxishandbuch Wissensmanagement Teil 3

Anlässlich seines 5 jährigen Bestehens lud das Wissensmanagement Forum Graz (WM-Forum) am 03.03.2005 zu einer Jubiläumsveranstaltung in die Aula der TU Graz ein. Das WM-Forum konnte bei dieser Veranstaltung zwei neue Aktivitäten vorstellen: Zum einen den dritten Teil der erfolgreichen Reihe “Praxishandbuch Wissensmanagement” mit dem Untertitel “Wissen erfolgreich nutzen – jetzt und in Zukunft”, in dem – wie schon in den beiden anderen Teilen davor – ausgewählte Themenbereiche praxisnah und kompakt aufbereitet werden. Zum anderen das Online Magazin “Wissensmanagement Impulse”, in dem Sie gerade lesen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch interessante Vorträge von namhaften Vertretern aus Industrie und Wissenschaft.

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Warum ich Autor bei Wissensmanagement Impulse bin

Liebe Leser, dies soll keine Werbeeinblendung sein! Trotzdem wollte ich Euch gerne einmal meine Gründe mitteilen, die mich dazu bewegen, Autor für Wissensmanagement Impulse zu sein. Denn unter Umständen sind für einige, die sich mit der Frage “Autor werden – warum?” beschäftigen, noch Fragen offen geblieben, die sich vielleicht in diesem Zuge beantworten lassen. Und natürlich soll dies auch gleich an dieser Stelle dokumentiert werden.

Ich habe den Eindruck, dass nach dem offiziellen Start von WM Impulse und der Vorstellung des Konzepts vor zwei Woche noch viele Fragen offen geblieben sind. Vielleicht liegt das auch daran, dass wir (das erste Autorenteam) selbst noch in der “Selbstfindungsphase” sind: Was wollen wir eigentlich erreichen mit WMI und welchen Nutzen bringt es? Um diesen Selbstfindungsprozess zu unterstützen, möchte ich gerne meine Gedanken dazu mit Euch teilen.

Der erste und wichtigste Einwand, auf den ich eingehen möchte ist der nach dem persönlichen Aufwand und Nutzen, der sich mit einer Autorenschaft verbindet. Natürlich kann ich für mich selbst noch keine abschließende Bewertung vornehmen – aber hier ein bisschen “food for thought” …

Als Autor von Wissensmanagement Impulse erklärt man sich dazu bereit, regelmäßig Beiträge zu schreiben. Das ist mit zeitlichem Aufwand verbunden, der nicht unbeträchtlich ist. Für einen Beitrag kann der Aufwand schon mal bei einer Stunde oder auch mehr liegen, oder auch deutlich darüber hinaus gehen. Wer kann einen solchen zusätzlichen zeitlichen Aufwand zusagen und für sich rechtfertigen?

Die Frage, die ich mir stelle ist, ob es sich wirklich um “zusätzlichen Aufwand” handelt?

(1) Schreiben dient dem Entwickeln von Ideen. Wie ich auch schon an anderer Stelle diskutiert habe, dient das Schreiben dem Entwickeln von Ideen. WMI gibt mir eine sehr einfache Möglichkeit dies zu tun – viel einfacher und unkomplizierter als auf einen Call for Papers zu warten.
(2) Ideen werden dokumentiert. In WMI kann ich meine Ideen für mich dokumentieren und ich habe die Chance sie (einfacher) wiederzufinden, als wenn sie in einem Stapel von Papieren untergehen – oder wie schreibt ihr Eure Diss??
(3) Ich kann Ideen kommunizieren. Teilweise habe ich ein ziemliches Mitteilungsbedürfnis. Für einen Leserbrief reicht es dabei nur selten. Wenn es aber so einfach geht wie hier, dann bin ich schnell mal bereit dazu.
(4) Ich bekomme Feedback. Auch wenn man es nicht automatisch erwarten sollte, kann man Leute explizit dazu einladen. Man kann mit sehr einfachen Mitteln (“versende Artikel”) einen Dialog anfangen, ohne dass man sich erst mal großartig Ausbreiten muss. (Den Standard habe ich im übrigen auch um eine Stellungnahme gebeten ;-)
(5) Ich werde sichtbar. Dieser Punkt hat schon Erwähnung gefunden und er ist für mich ebenfalls ein ganz wichtiger. WMI rangiert schon jetzt bei Google an vorderster Stelle, was die folgende Suche zeigt!

Kurz gesagt gibt mir WMI die Möglichkeit mit einfachen Mitteln Ideen zu entwickeln und anderen mitzuteilen. Wenn man mit “Bloggern” spricht und diese nach dem “Aufwand” fragt, dann berichten diese oftmals davon, dass sie das Schreiben nicht als zusätzlichen Aufwand sehen. Es ist ein normaler Teil ihrer Arbeit geworden. Ob dies für mich zutreffen wird, weiß ich nicht. Aber ich finde, einen Versuch ist es wert!

PS: Und noch ein Wort zu Geschäftsmodellen: Heutzutage gehört es ja fast schon zum guten Ton, für jede Initiative ein Geschäftsmodell vorzulegen. Und auch WMI hat eines. Um ehrlich zu sein, ich persönlich würde da zur Zeit kein großes Augenmerk drauf richten. Für mich steht zunächst einmal der persönliche Nutzen im Vordergrund: Ich bin froh, dass das Wissensmanagement Forum diese Plattform bereit gestellt hat und mir damit die Möglichkeiten gibt, die ich oben aufgeführt habe. Für mich ist das Projekt WMI auch dann ein Erfolg, wenn es nicht nach 2 Jahren einen “break even” gibt!

Höhenlage als immaterieller Wert?

Es ist faszinierend, wenn empirische Studien Zusammenhänge entdecken, die man bisher nicht für möglich gehalten hat:
So hat eine österreichweit durchgeführte Studie in der Hotellerie ergeben, dass ein Zusammenhang besteht zwischen der Meereshöhe, in der sich ein Hotelbetrieb befindet und seinen finanzwirtschaftlichen Ergebnissen!

Der “Gross Operating Profit” (GOP) ist eine finanzwirtschaftliche Kennzahl , die den operativen Erfolg eines Unternehmens misst. Diese Kennzahl ist bei Hotelbetrieben, die sich in höheren Regionen befinden, signifikant besser. Ist daher ist die Höhenlage für ein Tourismusunternehmen ein immaterieller Wert.

Beim jährlich stattfindenden Kongress der österreichischen Hoteliervereinigung (http://www.oehv.at) wurden die Ergebnisse einer Studie präsentiert, die auf Basis des Zahlenmaterials der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (http://www.oeht.at) erstellt wurden.

Die Österreichische Hotel- und Tourismusbank ist eine Spezialbank zur Finanzierung und Förderung von Investitionen im Tourismus. Sie hat eine Bilanzsumme von € 702 Mio. und zusätzlich Treuhandkredite in Höhe von € 225 Mio. aushaften. Für die Beurteilung von Investitionsprojekten sind vom förderungswerbenden Unternehmen jeweils Jahresabschlüsse abzuliefern. Dehalb verfügt man über eine sehr gute Grundgesamtheit an finanziellen Informationen aus touristischen Betrieben.

Die Studie ist in einer Präsentation zusammengefasst (http://www.oehv.at/images/content/binaries/6fe4f6e5-c0e9-4865-a9aa-4d91f63d20dc.pdf). Der in diesem Bericht zitierte Zusammenhang findet sich auf Folie 25.

Die Kennzahl “Gross Operating Profit” (GOP) ist die Differenz aus den betrieblichen Erträgen und den betrieblichen Aufwendungen (mit Ausnahme der Abschreibungen und des Finanzergebnisses). Der GOP ist vereinfacht gesagt jener Betrag, der einem Unternehmen nach einem Jahr zur Investition, zur Tilgung seiner Kredite (samt Zinsen) und zur Ausschüttung an seine Eigentümer zur Verfügung steht.

Einige Beispiel aus der Studie verdeutlichen die Aussage. Die Hotelbetriebe wurden in Regionen (Destinationen) zusammengefasst. Der GOP ist hier in Beziehung gesetzt zum Umsatz (GOP in % des Umsatzes).

Region GOP Höhenlage
Patznauntal 43% 1.500 m
Ötztal 30% 1.450 m
Arlberg 28% 1.300 m
Zillertal 21% 650 m
Salzkammergut 18% 650 m
Salzburg 16% 400 m

Um die statistische Aussagekraft der der Studie zu Grunde liegenden Regressionsanalyse zu erhöhen, wurden nur Destinationen herangezogen, aus denen das Datenmaterial von mindestens 10 Betrieben zur Verfügung stand. Man kann die Aussagekraft derartiger Studien immer in Zweifel ziehen, allerdings deckt sie sich mit einem Trend im Wintertourismus, wonach Urlauber vor allem schneesichere Destinationen aufsuchen; und höherliegende Regionen haben eben ein schneesicheres Image.

Interessant ist nun die Antwort auf die Frage, ob die Höhenlage ein immateriellen Wert (Intangible Asset) für den jeweiligen Hotelbetrieb darstellt.

Aus der Sicht des Autors ist die Antwort eindeutig ja: Man denke nur an den Wert einer Marke, der unbestritten zu den immateriellen Werten zu zählen ist. Ähnlich verhält es sich auch mit der Höhenlage, denn sie stellt erst einen finanziell messbaren Wert dar, wenn sie durch eine geeignete Marketingstrategie entsprechend genutzt wird. Der wirtschaftliche Erfolg kommt also erst durch die entsprechende Umsetzung des immateriellen Wertes – wie bei einer Marke.

Wissensmanagement Impulse am Start!

Liebe Leser & Leserinnen – Willkommen bei ‘Wissensmangement Impulse’!

Als im Dezember 2003 das Kernteam des Wissensmanagement Forum Graz zu einem Strategietreffen zusammenkam, war Wissensmanagement Impulse als Idee noch nicht vorhanden. Die Vision eines Online-Magazins emergierte in diesem Treffen aus einer Diskussion über neue Medien, bestehende Wissensmanagement Aktivitäten im deutschsprachigen Raum und zukünftige Projekte des Wissensmanagement Forum Graz. Bereits am Ende des Treffens war einer kleinen Gruppe von Dissertanten klar, die innovative Vision eines Online Magazins in die Tat umsetzen zu müssen und damit Ihr theoretisches Wissen über Wissensmanagement auf den praktischen Prüfstand zu stellen.

Und so wurde eine Diskussionsrunde unter Dissertanten zur Geburtstunde eines neuen Online Magazins zum Thema Wissensmangement – und mit dem heutigen Tag lernt Wissensmanagement Impulse laufen! Nach langen, aufwändigen und (wissens-)intensiven Vorbereitungen des Projektteams bestehend aus Markus Strohmaier, Franz Hofer, Tobias Ley, Manfred Ninaus und Peter Schmidl geht WM-Impulse online (ISSN 1812-6790).

WM- Impulse soll Sie aktuell & in hoher Qualität über Neuigkeiten, Ansätze und Perspektiven im Themenbereich Wissensmanagement informieren. Das Magazin versorgt Sie mit (hoffentlich) wertvollen Impulsen für Ihren aktuellen Arbeitskontext. Sind Sie mit WM-Impulse am Puls der Zeit!

Dabei stützt sich WM-Impulse auf einen offenen Autorenkreis von Experten mit wissenschaftlichem Hintergrund aus dem deutschsprachigen Raum. Beschäftigen Sie sich intensiv mit dem Thema Wissensmanagement und haben Interesse Ihre Perspektiven einer breiteren Leserschaft zukommen zu lassen? WM-Impulse würde sich freuen von Ihnen zu hören! Ziel von WM-Impulse ist es, Drehscheibe für die Dissemination von aktuellen & relevanten Entwicklungen und Ansichten auf dem Gebiet des Wissensmanagements zu sein. Eine einfache Einbindung unserer Beiträge in Ihre Website unterstreicht ausserdem die Bedeutung eines hohen Grades an Vernetzung mit bestehenden Plattformen für WM-Impulse.

WM-Impulse stellt eine praktische Umsetzung innovativer Konzepte aus dem Themenfeld Wissensmanagement dar und hofft damit Ihnen Wissensmanagement als Perspektive näher bringen zu können. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele interessante, wertvolle und einsichtsreiche Beiträge rund um das Thema Wissensmanagement und darüber hinaus, die gewinnbringende Nutzbarmachung Ihrer daraus generierten Ideen und Visionen!